Das VOR Jugendticket und Top-Jugendticket 2018/19 für Wien, Niederösterreich und Burgenland

Ein MUSS für die jungen Leute von heute: VOR-Jugendticket und Top-Jugendticket bieten günstige, sichere und komfortable Mobilität für SchülerInnen und Lehrlinge bis 24 Jahre!

 

Gerade für junge Menschen in Ausbildung ist das Top-Jugendticket die einfachste und günstigste Art unterwegs zu sein. Damit stehen SchülerInnen und Lehrlingen Bus und Bahn nicht nur für den Weg zur Schule oder Lehrstelle zu Verfügung sondern auch für viele Aktivitäten in der Freizeit. Jugendtickets können von SchülerInnen und Lehrlingen unter 24 Jahren genutzt werden, wenn für sie Familienbeihilfe bezogen wird.

 

Überall gültig

Mit dem Top-Jugendticket um € 70 können alle Öffis in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland genutzt werden. Dazu gehören nicht nur die ÖBB, die Wiener Linien, der Postbus oder Dr. Richard, sondern auch alle kleineren Bus- und Bahn-Unternehmen sowie Stadtverkehre oder Wieselbusse. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wie etwa touristische Angebote oder die private WESTbahn, welche nicht mit den Jugendtickets abgedeckt werden. Damit steht ein riesiges Verkehrsnetz an allen Tagen des Jahres - auch in den Ferien - zur Verfügung. Das Jugendticket um € 19,60 hingegen gilt für Fahrten mit den benötigten Öffis zwischen Hauptwohnsitz und Schule bzw. Lehrstelle.

 

Die Jugendtickets kann man ab August in Postfilialen und bei teilnehmenden Post Partnern in Niederösterreich und dem Burgenland, bei Vorverkaufsstellen und Ticket-Automaten der Wiener Linien sowie im VOR-ServiceCenter am Wiener Westbahnhof kaufen. Im VOR-Online-Ticketshop auf shop.vor.at sowie im Ticketshop der Wiener Linien, ÖBB-Ticketshop und der ÖBB App stehen die neuen Tickets ab Juli zur Verfügung.

 

Tickets die online gekauft wurden, sind gegen Verlust gesichert und können beliebig oft neu ausgedruckt oder auf das Handy geladen werden. Die neuen Jugendtickets gelten für das kommende Schuljahr vom 1.9.2018 bis zum 15.9.2019 und sind in Kombination mit einem Schüler-, Berufsschul- oder Lehrlingsausweis gültig. Gegen eine Aufzahlung von € 50,40 können SchülerInnen und Lehrlinge jederzeit vom Jugendticket auf das Top-Jugendticket umsteigen. Weitere Informationen zu den Jugendtickets erhalten Sie auf www.vor.at sowie bei der VOR-Hotline unter 0800 22 23 24.

 

> Jugendtickets Infoblatt

> Jugendtickets Plakat

 

 


Erfolgreiche Klausur der Weinstraße Weinviertel

Retz/Aggsbach, 24. April 2018 – Das Team der Weinstraße Weinviertel West tagte in der Wachau und hat mit Unterstützung Ihrer Mitglieder und einer Marketing Agentur viele neue Ideen gesammelt

Bereits seit mehr als einem Jahr arbeitet Obfrau Tanja Dworzak mit ihren MitarbeiterInnen, dem Vorstand und einigen Mitgliedern an einer Neuausrichtung der Weinstraße Weinviertel West.

Am 23. und 24. April fand diesbezüglich in Aggsbach in der Wachau ein Zukunftsworkshop statt. Eingeladen wurden auch einige innovative Mitglieder der Weinstraße aus unterschiedlichen Kleinregionen und Branchen. Zum siebenköpfigen Team gehörten Andreas Weber, Josef Loiskandl, Barbara Pletzer, Fritz Hagenbüchl, Martin Obenaus, Ramona Mattes-Pollak und Florian Kitla. Tanja Dworzak ist begeistert von der Mitarbeit der Winzer, Heurigenwirte und Zimmervermieter: „Mir ist es sehr wichtig, dass auch Betriebe selbst mitwirken und ihre Ideen und Wünsche einbringen können. Nur so kann die Neuausrichtung erfolgreich umgesetzt werden, wenn sich die Betriebe selbst mit der Neugestaltung identifizieren können. Schließlich geht es um unsere gemeinsame Zukunft.“

Zwei Tage lang wurde an den Zukunftszielen gefeilt und eifrig gearbeitet. Das Endprodukt dieser Klausur wird nun im Detail ausgearbeitet, mit touristischen Partnern abgestimmt und in Folge Zug um Zug umgesetzt. Man darf gespannt sein, wie die touristische Weiterentwicklung der Weinstraße Weinviertel West aussehen wird.

Weinstraße Weinviertel West, 2070 Retz, Seeweg 2, Tel. 02942/2202-32,

office(at)weinstrasse.co.at; www.weinstrasse.co.at

 

Foto: Weinstraße Weinviertel West
Hintere Reihe, v.l.n.r.: Florian Kitla, Ramona Mattes-Pollak, Klaus Gössl, Wolfgang Eltner, Martin Wendler
Vordere Reihe, v.l.n.r.: Andreas Weber, Josef Loiskandl, Gerda Lebensaft, Tanja Dworzak, Martin Obenaus, Barbara Pletzer
Hintere Reihe, v.l.n.r.: Florian Kitla, Ramona Mattes-Pollak, Klaus Gössl, Wolfgang Eltner, Martin Wendler

Statistik Austria kündigt SILC-Erhebung an

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass verlässliche und aktuelle Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich zur Verfügung stehen.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wird derzeit die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken über Einkommen und Lebensbedingungen) durchgeführt. Diese Statistik ist die Basis für viele sozialpolitische Entscheidungen. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommens- und Lebensbedingungen-Statistik-Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010).

Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von März bis Juli 2018 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können in den Folgejahren auch telefonisch Auskunft geben.

Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft der mit großem Aufwand erhobenen Daten ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro.

Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter:

Statistik Austria

Guglgasse 13

1110 Wien

Tel.: 01/711 28 8338 (werktags Mo-Fr 8:00-17:00 Uhr)

E-Mail: silc(at)statistik.gv.at

Internet: www.statistik.at/silcinfo


Haussammlung 2018 des Gehörlosenverbandes Niederösterreich

Der Gehörlosenverband ist die einzige Organisation in Niederösterreich, die sich um die Belange der gehörlosen bzw. hörbeeinträchtigten Menschen in Niederösterreich annimmt. Aufgrund der Sparmaßnahmen bei öffentlichen Geldern ist es für uns unumgänglich eine Haussammlung durchzuführen, um unsere Dienste für die niederösterreichischen Gehörlosen weiter auszubauen und zu erhalten.

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Herbst- und Winterzeit: Gemeinsam gegen Dämmerungseinbrüche!

Im Herbst setzt die Dämmerung schon zeitig ein. Während viele noch arbeiten, suchen sich Einbrecher am Abend im Schutz der Dunkelheit ihre Tatorte aus. Sie kommt jedes Jahr wieder, die Zeit der Dämmerungseinbrüche. Wie können Sie sich davor schützen? 

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NÖ Heizkostenzuschuss 2017/18

Die Landesregierung hat beschlossen, sozial bedürftigen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern einen einmaligen Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2017/2018 in der Höhe von € 135,-- zu gewähren.

Der Heizkostenzuschuss kann auf dem Gemeindeamt der Marktgemeinde Nappersdorf-Kammersdorf bis 30. März 2018 beantragt werden.

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Salzstreuung auf trockener Straße

für die Bevölkerung oft unverständlich, aber eine effiziente und umweltschonende Salzstreutechnik zur Erhung der Verkehrssicherheit

Durch präventive (vorbeugende) Salzstreuung, auch auf trockener Straße, vor Niederschlagsereignissen und  vor zu erwartender Reifbildung kann die Verkehrssicher- heit wesentlich erhöht werden.

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Neuer „One-Stop-Shop“ für den Wohnbau.

Von der Infobroschüre über die Wohnungssuche bis zum Antragsformular:

Alles gebündelt im neuen Webangebot des Landes Niederösterreich.

Niederösterreich ist seit vielen Jahren Vorreiter im Bereich Wohnbau. Jährlich werden mehr Wohneinheiten als in allen anderen Bundesländern gebaut. Damit die NÖ Wohnbauförderung weiterhin ‚on top‘ bleibt, wurde jetzt ein neuer ‚One-Stop-Shop‘ für den Wohnbau in Form einer neuen Website ins Leben gerufen. Von der Infobroschüre, über die Wohnungssuche bis hin zum Antragsformular findet sich hier alles, was der Häuslbauer braucht. www.noe-wohnbau.at – ein gelungenes Beispiel für Verwaltungsvereinfachung und Serviceorientierung.

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24 Stunden Pflege Jobangebot


Medizinzentrum 24 Pflege


Umfangreiche Kurssuche in unserer Gemeinde-Homepage

Weiterbildungen schnell und regional finden

Unter dem Link „Bildungsangebote“ finden Sie ab jetzt alle Weiterbildungsmöglichkeiten aus ganz Niederösterreich kompakt und übersichtlich in unserer Gemeinde-Homepage. Von den großen, überregionalen Instituten bis zum lokalen Anbieter in unserer Gemeinde sind alle vertreten, die ganze Vielfalt der Themen steht für Sie bereit. Regional und thematisch geordnet finden sie den passenden Kurs in Ihrer Nähe!

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Diplomarbeitsbörse - Regionalentwicklung

Die Plattform für praxisorientierte, wissenschaftliche Arbeiten zur Regionalentwicklung in NÖ.

Die Diplomarbeitsbörse für das westliche Weinviertel ist online. Kernstück dieser Plattform ist der Themenmarktplatz. Auf dieser können Aufgabenstellungen mit Bezug zur Gemeinde- und Regionalentwicklung online gestellt werden. Die Zielsetzung dabei: Studierende sollen Aufgabenstellungen aus der Praxis wissenschaftlich bearbeiten.

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Mutter-Eltern-Beratung in Niederösterreich

Die Einrichtung der Mutter-Eltern-Beratung in Niederösterreich ist seit 1925 ein bewährtes Modell zur Gesundheitsvorsorge für Kinder von der Geburt bis zur Schulzeit.

weiter siehe: www.noel.gv.at/Gesundheit/Gesundheitsvorsorge-Forschung/Mutter-Eltern-Beratung.html


Lesen und Schreiben

ist nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Seit Veröffentlichung der OECD-Studie PIAAC („PISA für Erwachsene“) ist bekannt, dass in Österreich rund eine Million Menschen nicht über jene schriftsprachlichen Kenntnisse verfügen, die in ihrem Lebensumfeld – privat oder beruflich – vorausgesetzt werden.

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Das kostenlos erreichbare Alfatelefon Österreich 0800 244 800  ist eine überregionale und überinstitutionale Beratungsstelle, wo alle Informationen über Kursangebote zusammenlaufen. Geschulte Berater_innen geben dort über das am besten passende Kursangebot Auskunft und beantworten alle Fragen, die das Thema Basisbildung und Alphabetisierung betreffen.

Weitere Informationen finden Sie auf:
www.basisbildung-alphabetisierung.at
www.facebook.com/basisbildung 
 


RAINBOWS – Geschichte und Eckdaten in Niederösterreich

RAINBOWS  entstand 1985 in den USA aus der Situation heraus, dass Kinder und Jugendliche keine Möglichkeit hatten, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sich ihre Eltern getrennt haben. In Österreich gibt es RAINBOWS seit 1991.

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Informationskampagne - Lieber gleich mit Kinderpass


"Feuerbrand" - Eine bedrohliche Pflanzenkrankheit

Feuerbrand ist eine hochinfektiöse, schwer zu bekämpfende, bakterielle Krankheit und stellt eine ernstzunehmende Gefahr für das Kernobst und für anfällige Ziergehölze (Fam. Rosengewächse) dar! Bedroht sind sowohl der Erwerbsobstbau, der landschaftsprägende Streuobstbau als auch Baumschulen, landwirtschaftliche Betriebe, Hausgärten und öffentliche Grünanlagen.

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Gesetzesreform Parkausweis für chronisch Kranke

Gewisse chronisch kranke Menschen erhalten ab Jänner 2014 den Eintrag "Unzumutbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel wegen dauernder Gesundheitsschädigung oder Blindheit". Damit soll die  individuelle Förderung der Mobilität erfolgen.

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Natur vor unserer Haustür

Auf der Website www.naturland-noe.at finden Sie alle Schutzgebiete im Bezirk Hollabrunn! 

Wussten Sie schon, dass vor Ihrer Haustür der Fischotter lebt bzw. die Sand-Strohblume blüht? Niederösterreich ist ein Naturland und Naturschutz hat bei uns eine lange Tradition: Mehr als 30 Prozent der Landesfläche sind als Schutzgebiet ausgewiesen und unser erweiterter Garten kann sich wirklich sehen lassen!

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Mit gutem Beispiel voran - Impfschutz über 50

Impfschutz für alle Menschen über 50 Jahre

Um diese Generation vor gefährlichen Infektionskrankheiten und häufig auftretenden schweren Komplikationen zu schützen, gibt es speziell auf die Altersgruppe abgestimmte Indikations- und Auffrischungs-Impfungen. Denn Schutzimpfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die der Medizin zur Verfügung stehen.

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Kampangne "Wofür Ihre Gemeinde sonst noch sorgt!"

Ob Kinderbetreuung, Wasser, Abwasser, Brandschutz oder Straßen. Die Aufgaben der Gemeinden umfassen alles, was im täglichen Leben wichtig ist. Hier haben wir für Sie ein paar Eckdaten zusammengestellt. Klicken Sie sich durch und informieren Sie sich darüber, was Ihre Gemeinde jeden Tag für Sie an Leistungen bereitstellt.

Meine Gemeinde sorgt dafür, dass ich mich sicher fühlen kann!

Sicherheit und soziale Geborgenheit tragen wesentlich zum Wohlbefinden der Bevölkerung in ihrem Lebensraum bei. 4.500 Freiwillige Feuerwehren mit 340.000 Mitgliedern sorgen für Sicherheit und können im Fall von Brand- oder Naturkatastrophen das Schlimmste verhindern. Weitere 60.000 Freiwillige sind bei den Rettungsdiensten tätig.

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Hund & Erholung - Natur & Landwirtschaft

Hundekot in Feldern und Wiesen sorgt gerade nach der Schneeschmelze immer wieder für Ärger und Probleme. Vor allem Grünflächen im Bereich von beliebten  Ausflugszielen und entlang von Spazierwegen können durch Hundekot stark belastet werden. Zwar stellen tierärztliche Untersuchung und regelmäßige fachgerechte Entwurmung des Hundes eine wichtige Maßnahme dar, um mögliche Infektionskrankheiten zu vermeiden und Infektionsketten zu unterbrechen. Wie in vielen Lebensbereichen gilt jedoch auch bei Hundekot: „Allein die Dosis macht´s, dass ein Ding kein Gift sei“.

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Information der Bezirkshauptmannschaft

Hundehalter haben eine besondere

Verantwortung für ihre Hunde gegenüber

den frei lebenden Tieren.

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Verpflichtende Kastration von Katzen

Mit der Novelle des Tierschutzgesetzes, BGBl. I Nr. 61/2017 vom 25. April 2017 sind zahlreiche Änderungen kundgemacht worden. Mit diesen geänderten Bestimmungen wurde auch der Begriff Zucht neu definiert und bringt diese Änderung im Zusammenhang mit der verpflichtenden Kastration von Katzen ebenfalls Neuerungen.

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Mitteilungen der NÖ Tierschutz-Ombudsfrau

Mit 1. Jänner 2005 trat das Bundesgesetz über den Schutz der Tiere, BGBl. Nr. 118/2004 in Kraft.

Ziel dieses Bundesgesetzes ist der Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere aus der besonderen Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf. Im Vordergrund steht der Schutz des einzelnen Tieres als Individuum. Das Bundesgesetz zielt nicht auf die Wahrung öffentlicher Interessen sondern auf den Schutz der Interessen der Tiere ab. Die Wahrnehmung dieser Interessen hat der Gesetzgeber den Tierschutzombudsleuten übertragen.

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Afrikanische Schweinepest in Tschechien

Die Tschechische Veterinärbehörde hat dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF) am 27.Juni 2017 mitgeteilt, dass in Zlin (ca. 80 km von der niederösterreichischen Grenze entfernt) zwei verendete Wildschweine aufgefunden wurden, bei denen  Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt worden ist.

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25.06.2018 bis 01.07.2018
Offene Kellertür - BIOweinbau Müllner
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Buschenschank am Bauernhof
Buschenschank Reinl-Pamperl, 2023 Kleinweikersdorf 35
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