Freie Wohnungen in Nappersdorf

Die Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen reg.Gen.m.b.H. errichtet in 2023 Nappersdorf, Nappersdorf 200, eine "Wohnhausanlage mit 4 Einheiten", die voraussichtlich Ende November 2017 fertiggestellt wird.

Falls Sie Interesse an einer freien Wohnung (ca. 78 m²) haben, bewerben Sie sich bitte bei der Marktgemeinde Nappersdorf-Kammersdorf.

 

 


GEMEINSAM.­SICHER

Mit dem Projekt „GEMEINSAM.SICHER in Österreich will die Polizei die Bevölkerung gezielt in die Polizeiarbeit einbinden und so für mehr Sicherheit sorgen.

Im Rahmen der Initiative „GEMEINSAM SICHER“ sollen besonders auf Gemeindeebene Bürger (SICHERHEITSPARTNER) dazu angehalten werden, sich aktiv an Sicherheitsmaßnahmen in ihrem Lebensumfeld zu beteiligen.

SICHERHEITSPARTNER, die sich freiwillig melden können, erhalten von der Polizei zwar keinerlei zusätzliche Befugnisse, aber vermehrte Informationen, die dann an die Bevölkerung weitergegeben werden sollen.

Anforderungsprofil:

+ Kontaktfreudig;

+ Freiwillige unentgeltliche Tätigkeit als Multiplikator;

+ Identifikation möglicher, freiwilliger Tätigkeitsbereiche (im Zusammenwirken mit den

   Ansprechpartnern der Polizei),

Als Kontakt- und Ansprechpersonen auf den Polizeiinspektionen fungieren SICHERHEITSBEAUFTRAGTE und beim Bezirkspolizeikommando Hollabrunn koordiniert ein SICHERHEITSKOORDINATOR  die Maßnahmen im Bezirk.

In regelmäßigen Abständen bzw bei Bedarf werden die SICHERHEITSPARTNER über die aktuelle regionale Sicherheitslage und über mögliche Präventionsmaßnahmen bei aufgetretenen Kriminalphänomenen informiert. Diese sollen dann ihr Wissen im eigenen Umfeld oder bei bestimmten Zielgruppen als Multiplikatoren weitergeben.

Personen, die als SICHERHEITSPARTNER ehrenamtlich einen Beitrag zur Sicherheit in ihrer Gemeinde leisten wollen, können sich jederzeit bei der zuständigen Polizeiinspektion oder beim Gemeindeamt melden.

Bei der Polizeiinspektion Hollabrunn wird Kontrollinspektor SPITZER Friedrich die Aufgaben des SICHERHEITSBEAUFTRAGTEN wahrnehmen und für die Gemeinde und Bevölkerung als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Kontakt bei der Polizeiinspektion Hollabrunn:

059133 3410

pi-n-Hollabrunn@polizei.gv.at

> drucken


Information der Bezirkshauptmannschaft

Hundehalter haben eine besondere

Verantwortung für ihre Hunde gegenüber

den frei lebenden Tieren.

Hundehalter, die ihre Verwahrungs- und

Aufsichtspflicht gegenüber ihren Hunden

vernachlässigen, sodass diese im Jagd-

gebiet wildern, revieren bzw. herumstreu-

nen, machen sich gemäß § 135 Abs. 1,

Ziffer 9 des NÖ Jagdgesetzes 1974 straf-

bar und können wegen dieser

Verwaltungsübertretung mit bis zu

€ 15.000.- bestraft werden.

 

Um solche Rechtsfolgen sicher zu vermeiden:

 

HUNDE AN

DIE LEINE !


Hund & Erholung - Natur & Landwirtschaft

Hundekot in Feldern und Wiesen sorgt gerade nach der Schneeschmelze immer wieder für Ärger und Probleme. Vor allem Grünflächen im Bereich von beliebten  Ausflugszielen und entlang von Spazierwegen können durch Hundekot stark belastet werden. Zwar stellen tierärztliche Untersuchung und regelmäßige fachgerechte Entwurmung des Hundes eine wichtige Maßnahme dar, um mögliche Infektionskrankheiten zu vermeiden und Infektionsketten zu unterbrechen. Wie in vielen Lebensbereichen gilt jedoch auch bei Hundekot: „Allein die Dosis macht´s, dass ein Ding kein Gift sei“.

 

Zu Recht können wir stolz darauf sein, dass die heimischen landwirtschaftlichen Betriebe, beste und gesunde  Lebensmittel  erzeugen.  Zu  Recht  wird  jedermann  auch  zustimmen,  dass  Hundekot  auf landwirtschaftlichen Flächen generell unhygienisch und deshalb zu vermeiden ist.

 

Anbauflächen von Obst und Gemüse sowie  Weiden und für Heu oder Grünfutter genutzte  Wiesen sollten also von Hundekot frei gehalten werden. Bald im Frühjahr wird auf den  landwirtschaftlichen Wiesen der erste Schnitt eingebracht – entweder als Silage, Grünfutter oder als Heu.

 

Die Arbeitsmaschinen nehmen den festen Hundekot auf, der sich dann im Futter verteilt. Dieses wird für  die  Tiere  ungenießbar.  Wenn  das  Nutzvieh  oder  auch  Pferde  das  verunreinigte  Futter  dennoch fressen, können gefährliche Parasiten übertragen werden, die die Organe der Tiere angreifen. In der Folge können diese dann qualvoll verenden.

 

Hundekot ist lebensgefährlich für Nutzvieh und Pferde!

 

Weiters wird auf die Bestimmung des § 6 Abs. 1 NÖ Feldschutzgesetz verwiesen: 

 

„Wer  unbefugt  fremdes  Feldgut  gebraucht,  verunreinigt,  beschädigt  oder  vernichtet,  begeht  eine Verwaltungsübertretung und ist mit einer Geldstrafe bis zu EUR 1.500,- zu bestrafen.“ Zum Feldgut gehören landwirtschaftlich genutzte Grundstücke wie Äcker, Wiesen, Weiden etc.

 

Hundehalter!

 

•  Bedenke Deine Verantwortung und nimm Rücksicht!

•  Respektiere die Funktion der landwirtschaftlich genutzten Flächen – diese sind kein Hundeklo!

•  Hinterlasse öffentliche oder private Flächen so sauber wie Du diese vorzufinden wünscht!

•  Sammle und entsorge den Hundekot!


Statistik Austria kündigt SILC-Erhebung an

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass verlässliche und aktuelle Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich zur Verfügung stehen.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wird derzeit die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken über Einkommen und Lebensbedingungen) durchgeführt. Diese Statistik ist die Basis für viele sozialpolitische Entscheidungen. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommens- und Lebensbedingungen-Statistik-Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010).

Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von Februar bis Juli 2017 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können in den Folgejahren auch telefonisch Auskunft geben.

Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft der mit großem Aufwand erhobenen Daten ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro.

Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter:

Statistik Austria
Guglgasse 13
1110 Wien
Tel.: 01/711 28 8338 (Mo-Fr 8:00-17:00 Uhr)
E-Mail: silc(at)statistik.gv.at
Internet: www.statistik.at/silcinfo


EMIL die Flasche in der Volksschule in Nappersdorf

Der Abfallverband Hollabrunn besuchte im Februar unsere Volksschule in Nappersdorf und überreichte jedem Schulkind „EMIL die Flasche“. Diese Mehrwegflache besteht aus einer Glasflasche, die in einer schützenden Hülle steckt. EMIL eignet sich hervorragend für Pausengetränke, die einfach von zu Hause mitgenommen werden können. Ein Herunterfallen übersteht die Glasflasche durch die schützende Hülle problemlos. Durch die Wiederbefüllbarkeit der Glasflasche kann man auf den Kauf von Plastikflaschen und Getränkedosen verzichten! Sehr zu empfehlen ist der EMIL auch für Ausflüge oder Wandertage!


24 Stunden Pflege Jobangebot


Medizinzentrum 24 Pflege


Umfangreiche Kurssuche in unserer Gemeinde-Homepage

Weiterbildungen schnell und regional finden

Unter dem Link „Bildungsangebote“ finden Sie ab jetzt alle Weiterbildungsmöglichkeiten aus ganz Niederösterreich kompakt und übersichtlich in unserer Gemeinde-Homepage. Von den großen, überregionalen Instituten bis zum lokalen Anbieter in unserer Gemeinde sind alle vertreten, die ganze Vielfalt der Themen steht für Sie bereit. Regional und thematisch geordnet finden sie den passenden Kurs in Ihrer Nähe!

Infos zu  Förderung und Beratung

Wenn Sie Ihre Weiterbildung planen oder den richtigen Kurs für Ihre Ziele finden wollen, hilft  gute Beratung! Die Bildungsberatung Niederösterreich hilft bei der Schulentscheidung der Jugendlichen genauso wie Erwachsenen, die sich umorientieren wollen oder müssen. Auch bei der Suche nach finanzieller Unterstützung finden Sie wertvolle Informationen!

Bildungsangebote optimal veröffentlicht

Die Bildungsdatenbank bietet allen Anbietern die Möglichkeit, mit wenig Arbeitsaufwand Ihre Angebote sowohl in der Gemeinde-Homepage als auch direkt unter bildungsangebote.at zu veröffentlichen.

Kostenlos für Nutzer und Anbieter

Gefördert wird dieses Angebot durch das Land Niederösterreich, das seinen Bürgerinnen und Bürgern damit eine umfassende Bildungsinformation  zur Verfügung stellen kann, die unabhängig von Ort und Zeit abrufbar ist.


Diplomarbeitsbörse - Regionalentwicklung

Die Plattform für praxisorientierte, wissenschaftliche Arbeiten zur Regionalentwicklung in NÖ.

Die Diplomarbeitsbörse für das westliche Weinviertel ist online. Kernstück dieser Plattform ist der Themenmarktplatz. Auf dieser können Aufgabenstellungen mit Bezug zur Gemeinde- und Regionalentwicklung online gestellt werden. Die Zielsetzung dabei: Studierende sollen Aufgabenstellungen aus der Praxis wissenschaftlich bearbeiten.

> weiter



Mutter-Eltern-Beratung in Niederösterreich

Die Einrichtung der Mutter-Eltern-Beratung in Niederösterreich ist seit 1925 ein bewährtes Modell zur Gesundheitsvorsorge für Kinder von der Geburt bis zur Schulzeit.

weiter siehe: www.noel.gv.at/Gesundheit/Gesundheitsvorsorge-Forschung/Mutter-Eltern-Beratung.html




Lesen und Schreiben

ist nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Seit Veröffentlichung der OECD-Studie PIAAC („PISA für Erwachsene“) ist bekannt, dass in Österreich rund eine Million Menschen nicht über jene schriftsprachlichen Kenntnisse verfügen, die in ihrem Lebensumfeld – privat oder beruflich – vorausgesetzt werden.

Dabei handelt es sich nicht nur um Migrant_innen. Es sind Menschen aus unserer Nachbarschaft, die täglich darum bemüht sind ihre Defizite zu verstecken und deshalb jede Situation vermeiden, in der sie etwas schreiben müssten.
Neben der ständigen Angst entdeckt zu werden, sind Ausgrenzung vom gesellschaftlichen Leben, ein hohes Arbeitslosigkeitsrisiko, erhöhte Armutsgefährdung, Ausschluss von Weiterbildung und dadurch fehlende Entwicklungschancen die Folgen.

Mittlerweile gibt es ein gut ausgebautes Kursangebot in ganz Österreich, das allen Kurssuchenden kostenfrei zur Verfügung steht. Damit alle Menschen, die das wollen, dieses Angebot in Anspruch nehmen können, müssen sie oder vermittelnde Personen im Umfeld aber auch darüber Bescheid wissen. Weitersagen ist erlaubt!

Das kostenlos erreichbare Alfatelefon Österreich 0800 244 800  ist eine überregionale und überinstitutionale Beratungsstelle, wo alle Informationen über Kursangebote zusammenlaufen. Geschulte Berater_innen geben dort über das am besten passende Kursangebot Auskunft und beantworten alle Fragen, die das Thema Basisbildung und Alphabetisierung betreffen.

Weitere Informationen finden Sie auf:
www.basisbildung-alphabetisierung.at
www.facebook.com/basisbildung 
 


RAINBOWS – Geschichte und Eckdaten in Niederösterreich

RAINBOWS  entstand 1985 in den USA aus der Situation heraus, dass Kinder und Jugendliche keine Möglichkeit hatten, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sich ihre Eltern getrennt haben. In Österreich gibt es RAINBOWS seit 1991.

Im Schnitt gibt es in Niederösterreich-Ost (Wein- und Industrieviertel) und West (Wald- und Mostviertel) pro Jahr 40 RAINBOWS-Gruppen/200 Kinder, in Österreich 260  Gruppen /1.200 Kinder. Im Schnitt werden in Niederösterreich pro Jahr 50 Kinder betreut die vom Tod einer nahen Bezugsperson betroffen sind.

RAINBOWS  ist  der  einzige  bundesweit  tätige  Verein  (Tirol  bis  Burgenland),  der  Kinder  und Jugendliche nach Trennung/Scheidung oder Tod betreut.

RAINBOWS-Gruppen gibt es an folgenden Standorten:

in Niederösterreich-Ost: Baden, Guntramsdorf, Wiener Neustadt, Korneuburg, Perchtoldsdorf, Klosterneuburg, Deutsch-Wagram, Mödling, Schwechat, Bruck/Leitha,

in Niederösterreich-West:  St.  Pölten,  Scheibbs,  Amstetten,  Eichgraben,  Waidhofen/Thaya, Wieselburg, Melk, Purgstall, Krems, Hollenburg, Tulln, Ybbs, Zwettl.

RAINBOWS Niederösterreich-Ost und West sind an RAINBOWS-Österreich angegliedert. Der Sitz der Landesstelle ist in Wien.

RAINBOWS  Niederösterreich-Ost  und  West  haben  drei  angestellte  Mitarbeiterinnen  in  der Landesstelle und 37 GruppenleiterInnen bzw. Mitarbeiterinnen nach Tod. 

RAINBOWS Österreich hat 3 angestellte Mitarbeiterinnen und 8 TrainerInnen, die die Aus- und Weiterbildungen  durchführen.  Der  Sitz  des  österreichischen  Bundesvereins  ist  in  Graz.  Dem Vorstand  des  Bundesvereins  gehören  an:  Tatjana  Kaltenbeck-Michl,  Obfrau,  Karl-Heinz Herper,  Obfrau-Stv.,  Mag.  Astrid  Polz-Watzenig,  Schriftführerin,  Dr.  Walfried  Terler  und Dkfm. Erich Riavitz, Dr. Karin Grasenick, Dr. Monika Specht-Tomann

 

Die RAINBOWS-Gruppe und RAINBOWS-YOUTH-Gruppe

Das gruppenpädagogische Angebot richtet sich an Kinder (von 4-12 Jahren) und Jugendliche (von  13-  17  Jahren),  wobei  die  Kleingruppen  (vier  bis  fünf  Kinder)  altersgemäß zusammengefasst sind (4 - 5, 6 - 8, 9 - 11, 12 - 14 sowie 15 - 17 Jahre).

Kinder/Jugendliche  erleben  in  der  RAINBOWS-Gruppe,  dass  sie  nicht  alleine  sind  -  vielen anderen Kindern/Jugendlichen geht es ebenso.

In der RAINBOWS-Gruppe setzen sich die Kinder mit Hilfe vielfältiger Methoden individuell mit ihren Trennungs- und Verlusterlebnissen auseinander. Erst dadurch kann  es zur Bearbeitung der Gefühle/Erlebnisse/Lebenssituation, und damit zur Stärkung des (Selbst-) Vertrauens und der kindlichen Persönlichkeit kommen.

 

Welche Ausbildung haben die RAINBOWS-GruppenleiterInnen?

Die  RAINBOWS-GruppenleiterInnen  haben  alle  eine  Grundausbildung  in  einem psychosozialen  Beruf  sowie  eine  spezielle  Zusatzausbildung  von  RAINBOWS  (Fach-  und Ausbildungslehrgang) und nehmen laufend an Weiterbildungen und Supervisionen teil. 

 

Weitere RAINBOWS-Angebote

1) Gespräche mit dem anderen Elternteil

Speziell  für  den  anderen  Elternteil,  in  den  meisten  Fällen  ist  es  der  Vater,  der  nicht  bei  den begleitenden Elterngesprächen dabei ist, bietet RAINBOWS Einzel- oder Gruppengespräche an. Diese Gespräche  spiegeln  die  Haltung  von  RAINBOWS  wider,  dass  Kinder  auch  nach  einer Trennung/Scheidung zwei Elternteile haben, die sie beide lieben dürfen.

 

2) „Abschied nehmen“ RAINBOWS-Begleitung bei Tod

Viele  Kinder  und  Jugendliche  erleben  im  Laufe  ihrer  Entwicklung  auch  den  Tod  nahestehender Menschen: Tod von Mutter/Vater, Geschwistern oder anderen nahen Bezugspersonen aufgrund von Krankheit,  Unfall oder  Suizid.  RAINBOWS  bietet  den  Betroffenen  Einzel-  und  Familienbegleitungen sowie spezielle RAINBOWS-Gruppen an.

 

3) „Was  braucht  unser/(mein)  Kind  nach  der  Trennung  oder  Scheidung“  -  Tagesseminar  für Mütter/Väter und nahe Bezugspersonen 

 

Dieses Seminar stellt ein Angebot für getrennte Eltern und nahe Bezugspersonen dar, die sich über die speziellen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nach einer Trennung/Scheidung erkundigen wollen, um ihre Kinder bestmöglich unterstützen zu können.

 

4) Verpflichtende Beratung § 95, Absatz 1a für Eltern vor einer einvernehmlichen Scheidung 

(Einzel-, Paarberatungen, Gruppeninformationsveranstaltungen)

 

5) RAINBOWS-Feriencamps

Bei vielen Kindern und Jugendlichen, betroffen von der Scheidung ihrer Eltern oder dem Tod eines geliebten Menschen, können selbst die schulfreien Sommermonate nicht wieder gut machen, was in ihrem Inneren durch das abrupte Trennungserlebnis ausgelöst wurde. 

In den RAINBOWS Feriencamps betreuen RAINBOWS-MitarbeiterInnen betroffene Kinder zwischen 8 und 12 Jahren. In einem geschützten Rahmen können sie nicht nur Abstand gewinnen, sondern sich auch  mit  anderen  gleichaltrigen  Kindern  austauschen,  die  ähnliche  Erfahrungen  gemacht  haben. Bewegung,  Spaß  und  Erholung  durch  Spielen,  Malen  und  viele  andere  Gruppenaktivitäten  mehr machen für die Kinder diese Woche zu einem Erlebnis.

 

6) RAINBOWS-Lehrgänge

Das  Aus-  und  Weiterbildungsprogramm  von  RAINBOWS  richtet  sich  an  Personen  aus  den psychosozialen,  pädagogischen  oder  rechtlichen  Bereichen,  die  in  ihrem  beruflichen  Alltag  mit betroffenen  Kindern  und  Jugendlichen  konfrontiert  sind.  Ziel  ist  es,  eine  erhöhte  Sensibilität  für kindliches  Trennungs-  und  Verlusterleben  zu  erreichen  und  die  Kompetenzen  hinsichtlich  der entwicklungs-, persönlichkeits- und situationsbedingten Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen zu erweitern.

 

Kontakt:

 

RAINBOWS Niederösterreich

Mag. Marion Wallner, Landesleitung

Tel: 0650/6730827

Mail: noe@rainbows.at

Bundesverein RAINBOWS

Mag. Dagmar Bojdunyk-Rack, GF

Tel: 0316/688670

Mail: office@rainbows.at

www.rainbows.at

 


Jugendtickets: Top-Mobilitätsangebote für SchülerInnen und Lehrlinge

Mit dem Top-Jugendticket um € 60,00 können alle im Verkehrsverbund verkehrenden Busse und Bahnen benützt werden. Damit steht ein riesiges Verkehrsnetz an allen Tagen des Jahres – auch in den Ferien – zur Verfügung. Viele Aktivitäten in der Freizeit, Ausflüge oder Besuche sind damit sicher, umweltfreundlich und sensationell preisgünstig möglich. Das Jugendticket um € 19,60 hingegen gilt für Fahrten mit den benötigten Öffis zwischen Hauptwohnsitz und Schule bzw. Lehrstelle. Die Jugendtickets können von SchülerInnen und Lehrlingen unter 24 Jahren genutzt werden und sind erhältlich:

 

-

in Postfilialen und bei teilnehmenden Post Partnern in Niederösterreich und dem Burgenland

-

bei Vorverkaufsstellen und Ticket-Automaten der Wiener Linien

-

im VOR-ServiceCenter am Westbahnhof in Wien

-

Im Online-Ticketshop auf shop.wienerlinien.at Tickets die online gekauft wurden, sind gegen Verlust gesichert und können beliebig oft neu ausgedruckt oder auf das Handy geladen werden.

Wer ein Jugendticket besitzt, kann jederzeit gegen Aufzahlung von € 40,40 auf das Top-Jugendticket umsteigen. Auch für das Schuljahr 2013/2014 ist das noch bis zum 18. August möglich. Alle Infos finden Sie auf www.vor.at.

 

 


Informationskampagne - Lieber gleich mit Kinderpass


"Feuerbrand" - Eine bedrohliche Pflanzenkrankheit

1)      Begriffserklärung – Erstauftreten

 

Feuerbrand ist eine hochinfektiöse, schwer zu bekämpfende, bakterielle Krankheit und stellt eine ernstzunehmende Gefahr für das Kernobst und für anfällige Ziergehölze (Fam. Rosengewächse) dar! Bedroht sind sowohl der Erwerbsobstbau, der landschaftsprägende Streuobstbau (in Niederösterreich – überwiegend das Mostviertel) als auch Baumschulen, landwirtschaftliche Betriebe, Hausgärten und öffentliche Grünanlagen.

 

In Österreich wurde das Bakterium 1993 in Vorarlberg gefunden und wandert seither von Westen Richtung Osten.
In Niederösterreich wurden 2007  1882 positive Fälle verzeichnet, wobei die Zahl der Feuerbrandfälle im Jahr 2008  auf 524 fiel. 2009 sank das Auftreten weiter auf  108, und 2010 konnten nur noch 62 Befälle nachgewiesen werden. 2011 war ein leichter Anstieg auf 193 und im Vorjahr auf 342 positive Fälle zu bemerken

 

2)      Wirtspflanzen

 

Zu den Hauptwirtspflanzen zählen vor allem: 

OBSTGEHÖLZE

ZIER- UND WILDGEHÖLZE

Apfel

Zwergmispelarten

Apfelbeere

Birne

Weiß- und Rotdorn

Zierapfel

Quitte

Feuerdorn

Wollmispel

Mispel

Mehlbeere, Speierling, Elsbeere

Glanzmispel

 

Felsenbirne

Schein- und Zierquitten

 

Vogelbeere

 

 

3)      Krankheitsbild

 

An allen Wirtspflanzen treten die gleichen Krankheitssymptome auf, jedoch kann ihre Ausprägung je nach Pflanzenzustand, Sorte und Klima unterschiedlich sein.

  • Blätter und Blüten befallener Pflanzen welken plötzlich und verfärben sich braun oder schwarz

  • Dabei krümmen sich die Triebspitzen infolge des Wasserverlustes oft hakenförmig nach unten

  • Über den Winter hinweg bleiben an den verbrannt aussehenden Zweigpartien die abgestorbenen Blätter und geschrumpften Früchte hängen (Fruchtmumien)

! Für Mensch und Tier besteht keine Gefahr !

 

4)      Ausbreitung

 

Über größere Entfernungen hinweg wird Feuerbrand vielfach mit verseuchtem Pflanzmaterial, kontaminierten Gegenständen, durch Zugvögel und Straßenverkehr verbreitet.

 

Im Nahbereich erfolgt die Ausbreitung der Krankheit durch Regen, Wind und Insekten.

Ebenso mechanische Verletzungen, wie z.B. Hagelschlag oder Schnittmaßnahmen an den Wirtspflanzen, können eine Ursache für die weitere Übertragung der Krankheit sein.

 

Der Amtliche Pflanzenschutzdienst ersucht, im Verdachtsfall unbedingt den Feuerbrandbeauftragten der Gemeinde zu kontaktieren und die betroffene Pflanze möglichst unberührt zu lassen, da dies eine weitere Gefahr der Übertragung an andere Wirtspflanzen bedeutet!

 

5)      Schutz vor Verbreitung, Gesetzliche Regelungen

 

Die leicht übertragbare Krankheit wurde als Quarantänekrankheit eingestuft und unterliegt deshalb der MELDEPFLICHT jeden/r Gemeindebürgers/in!!!

Jeder Verdachtsfall ist unverzüglich am jeweiligen Gemeindeamt zu melden!

 

Nur durch ein frühzeitiges Erkennen dieser Krankheit können Maßnahmen gesetzt werden, um eine flächenhafte Ausbreitung zu verhindern! In jeder Gemeinde in NÖ ist ein Feuerbrand-Beauftragter als erster Ansprechpartner für die GemeindebürgerInnen vorgesehen, der eventuelle Verdachtsfälle abklärt und bei berechtigtem Verdacht den zuständigen Feuerbrand-Sachverständigen kontaktiert.

Befallene Pflanzen können vom Pflanzenbesitzer selbst (nach Einschulung durch den Sachverständigen) gerodet und verbrannt werden. Entschließt sich der Pflanzenbesitzer zur Beauftragung einer Firma mit geschultem Personal, so trägt der Pflanzenbesitzer nur zur Hälfte die Kosten der Maßnahmen, die andere Hälfte wird vom Land NÖ übernommen.

 

6)      Direkte Maßnahmen

 

Da Feuerbrand eine Bakterienkrankheit ist, gibt es derzeit keine effizienten Bekämpfungsmittel. Die einzige und bestmögliche Lösung ist das Roden, Ausschneiden und Verbrennen der betroffenen Pflanzen, um ein Übergreifen auf gesunde Pflanzen zu verhindern. Nur wenn sich alle GemeindebürgerInnen aktiv an der Feuerbrandbeobachtung beteiligen und jeder Verdacht am Gemeindeamt gemeldet wird, kann eine Katastrophe größeren Ausmaßes verhindert werden!

 

Feuerbrand ist eine ernst zu nehmende Pflanzenkrankheit – versuchen wir gemeinsam die wirtschaftlichen und kulturellen Schäden so gering als möglich zu halten!


Gesetzesreform Parkausweis für chronisch Kranke

Gewisse chronisch kranke Menschen erhalten ab Jänner 2014 den Eintrag "Unzumutbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel wegen dauernder Gesundheitsschädigung oder Blindheit". Damit soll die  individuelle Förderung der Mobilität erfolgen.

Die Förderung beinhaltet: Gratis Vignette, Erlass der motorbezogenen KFZ-Steuer, kostenlos und zeitunbegrenzt parken in Kurzparkzonen. Damit soll ein Ausgleich geschaffen werden, da ja die Öffis aufgrund der Erkrankung unzumutbar sind. Anträge erhalten Sie bei den Bundessozialämter und beim Verein ChronischKrank.

> weiter


Mitteilungen der NÖ Tierschutz-Ombudsfrau

Mit 1. Jänner 2005 trat das Bundesgesetz über den Schutz der Tiere, BGBl. Nr. 118/2004 in Kraft.

Ziel dieses Bundesgesetzes ist der Schutz des Lebens und des Wohlbefindens der Tiere aus der besonderen Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf. Im Vordergrund steht der Schutz des einzelnen Tieres als Individuum. Das Bundesgesetz zielt nicht auf die Wahrung öffentlicher Interessen sondern auf den Schutz der Interessen der Tiere ab. Die Wahrnehmung dieser Interessen hat der Gesetzgeber den Tierschutzombudsleuten übertragen.

Die Bundesländer sind verpflichtet, gegenüber dem Bundesminister für Gesundheit, Familie und Jugend einen Tierschutzombudsmann zu bestellen. Die Funktionsperiode des Tierschutzombudsmannes beträgt fünf Jahre.

Der Tierschutzombudsmann hat die Aufgabe, die Interessen des Tierschutzes zu vertreten und unterliegt in Ausübung seines Amtes keinen Weisungen. Er hat in Verwaltungsverfahren nach dem Tierschutzgesetz Parteistellung und ist berechtigt in alle Verfahrensakten Einsicht zu nehmen, sowie alle einschlägigen Auskünfte zu verlangen. Die Behörden haben den Tierschutzombudsmann bei der Ausübung seines Amtes zu unterstützen.

Für die Vollziehung des Tierschutzgesetzes ist die Bezirksverwaltungsbehörde zuständig.

 

Downloads

> Hund im Auto - Hitzetod  (pdf, 73.7 KB)
> Katzen - Kastration  (pdf, 152.2 KB)
> Urlaubszeit  (pdf, 102.3 KB)
> Reptilienhaltung  (pdf, 87.8 KB)
> Tiere als Geschenk  (pdf, 94.6 KB)
> TSO-THEMA Oktober 2008  (pdf, 142.5 KB)
> TSO-THEMA April 2009  (pdf, 682.1 KB)
> TSO-THEMA Oktober 2009  (pdf, 257.7 KB)
> TSO-THEMA Juni 2010  (pdf, 205 KB)
> TSO-THEMA Juni 2011  (pdf, 291.7 KB)
> Beschäftigungsmaterial für Schweine  (pdf, 39.2 KB)
> TSO-THEMA November 2012  (pdf, 96.5 KB)
> TSO-THEMA März 2013  (pdf, 147.4 KB)

 


Natur vor unserer Haustür

Auf der Website www.naturland-noe.at finden Sie alle Schutzgebiete im Bezirk Hollabrunn! 

Wussten Sie schon, dass vor Ihrer Haustür der Fischotter lebt bzw. die Sand-Strohblume blüht? Niederösterreich ist ein Naturland und Naturschutz hat bei uns eine lange Tradition: Mehr als 30 Prozent der Landesfläche sind als Schutzgebiet ausgewiesen und unser erweiterter Garten kann sich wirklich sehen lassen!

> weiter

 


Mit gutem Beispiel voran - Impfschutz über 50

Impfschutz für alle Menschen über 50 Jahre

Um diese Generation vor gefährlichen Infektionskrankheiten und häufig auftretenden schweren Komplikationen zu schützen, gibt es speziell auf die Altersgruppe abgestimmte Indikations- und Auffrischungs-Impfungen. Denn Schutzimpfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die der Medizin zur Verfügung stehen.

> weiter


Kampangne "Wofür Ihre Gemeinde sonst noch sorgt!"

Ob Kinderbetreuung, Wasser, Abwasser, Brandschutz oder Straßen. Die Aufgaben der Gemeinden umfassen alles, was im täglichen Leben wichtig ist. Hier haben wir für Sie ein paar Eckdaten zusammengestellt. Klicken Sie sich durch und informieren Sie sich darüber, was Ihre Gemeinde jeden Tag für Sie an Leistungen bereitstellt.

Meine Gemeinde sorgt dafür, dass ich immer sauberes Wasser habe!

Intakte Naturlandschaften und sorgsamer Umgang mit Ressourcen. Sauberes Wasser ist bei uns eine Selbstverständlichkeit – dafür haben die Gemeinden in den letzten Jahrzehnten gesorgt.

> mehr

Meine Gemeinde sorgt dafür, dass unsere Straßen- und Verkehrsverbindungen in bestem Zustand sind!

Mobilität und die Verfügbarkeit von intakten, gut ausgebauten Straßen sind nicht nur die Voraussetzung für eine funktionierende Wirtschaft. Das Netz aus Gemeinde-, Landes- und Bundesstraßen verbindet Menschen. Der Erhalt und die Wartung von 70.000 Kilometer Gemeindestraßen sind eine große Herausforderung für die Kommunen. Dazu kommen 43.000 Kilometer an Güterwegen, die erfolgreiche Land- und Forstwirtschaft überhaupt erst ermöglichen. Die Gesamtlänge des Güterwegenetzes ist damit größer als die Länge aller Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen zusammen.

> mehr

Meine Gemeinde sorgt dafür, dass Betreuung und Ausbildung meines Kindes bestens funktionieren!

Glückliche Kinder sind das Kapital und die Zukunftshoffnung der Gesellschaft. Optimale Kinderbetreuung sowie qualifizierte und lebensnahe Ausbildung der jungen Generationen sichern Lebensqualität, Wohlstand und sind wichtiger Teil der Daseinsvorsorge.

> mehr

Meine Gemeinde sorgt dafür, dass ich mich sicher fühlen kann!

Sicherheit und soziale Geborgenheit tragen wesentlich zum Wohlbefinden der Bevölkerung in ihrem Lebensraum bei. 4.500 Freiwillige Feuerwehren mit 340.000 Mitgliedern sorgen für Sicherheit und können im Fall von Brand- oder Naturkatastrophen das Schlimmste verhindern. Weitere 60.000 Freiwillige sind bei den Rettungsdiensten tätig.

> mehr


Befreiung vom Altlastensanierungsbeitrag!

Mit Wirkung 1. Jänner 2012 wurde der Altlastensanierungsbeitrag für Inertabfall- oder Baurestmassendeponien deutlich von 8,00 Euro auf 9,20 Euro je angefangene Tonne angehoben. Seit 1. April 2011 werden aber jene Abbruchabfälle, die nicht verwertbar sind und von einem Gebäude stammen, das vor 1955 errichtet wurde, im Ausmaß von 200 Tonnen vom Altlastensanierungsbeitrag befreit, wenn sie auf einer Inertdeponie abgelagert werden dürfen. Inertstoffe sind Stoffe wie Mauerziegel, Steine, Dachziegel (ohne Eternit), Beton etc. Die Interessenten können demnach von einer Ersparnis von bis zu 1.840,00 Euro profitieren.

> weiter


rss

Kommende Veranstaltungen (20)

19.06.2017 bis 25.06.2017
Offene Kellertür - Weinbau Haselberger
Kellergasse, 2023 Nappersdorf
mehr
26.06.2017 bis 02.07.2017
Offene Kellertür - BIOweinbau Müllner
Kellergasse, 2033 Dürnleis
mehr
01.07.2017 bis 02.07.2017
Kellerfest
Kellergasse, 2023 Nappersdorf
mehr
07.07.2017 bis 16.07.2017
Offene Kellertür - Buschenschank am Bauernhof
Buschenschank Reinl-Pamperl, 2023 Kleinweikersdorf 35
mehr
17.07.2017 bis 23.07.2017
Heuriger Weingut Dominik Bayer
2033 Kammersdorf, Am Kirchenberg
mehr
29.07.2017 bis 30.07.2017
Sportfest des USV Nappersdorf-Kammersdorf
Sportplatz, 2023 Nappersdorf
mehr
31.07.2017 bis 06.08.2017
Offene Kellertür - BIOweinbau Müllner
Kellergasse Dürnleis
mehr
06.08.2017
Traktortreffen der Traktorfreunde Kammersdorf und Umgebung
Festplatz u. Dorfzentrum Kleinweikersdorf, 2023 Kleinweikersdorf 1
mehr
08.09.2017 bis 10.09.2017
Heuriger Weingut Dominik Bayer
2033 Kammersdorf, Am Kirchenberg
mehr
10.09.2017
Erntedankfest Nappersdorf
Pfarrhofgarten, 2023 Nappersdorf
mehr
15.09.2017 bis 17.09.2017
Heuriger Weingut Dominik Bayer
2033 Kammersdorf, Am Kirchenberg
mehr
22.09.2017 bis 08.10.2017
Sturmheuriger - BIOweinbau Müllner
Kellergasse, 2033 Dürnleis
mehr
31.10.2017
Striezelspielen - Union Tennisclub Nappersdorf-Kammersdorf
Gasthaus Hier und Jetzt, 2023 Kleinweikersdorf 1
mehr
03.11.2017 bis 19.11.2017
Heuriger Weingut Fam. Raith
Kellergasse / 2023 Nappersdorf
mehr
17.11.2017 bis 19.11.2017
Heuriger Weingut Dominik Bayer
2033 Kammersdorf, Am Kirchenberg
mehr
24.11.2017 bis 26.11.2017
Heuriger Weingut Dominik Bayer
2033 Kammersdorf, Am Kirchenberg
mehr
25.11.2017
Kathreintanz des ÖKB Nappersdorf-Kleinweikersdorf-Haslach
in der Veranstaltungshalle, 2023 Kleinweikersdorf 1
mehr
03.12.2017
Adventmarkt der Kath. Frauenbewegung
Pfarrhofkeller, 2023 Nappersdorf 55
mehr
05.12.2017
Der Nikolaus kommt
2023 Nappersdorf / Pfarrkirche und Pfarrhofkeller
mehr
09.12.2017 bis 10.12.2017
Fest der Sinne - BIOweinbau Müllner
2033 Dürnleis 47
mehr